Wochenende. Und damit wieder Zeit für interessantes der Woche. Ich weiß zwar nicht wie es bei euch ist, aber in der Umgebung von Braunschweig ist das Wetter super! Daher empfehle ich dieses im Anschluss einfach zu genießen 😉

Diese Woche kam ebenfalls einiges zusammen, was mich verwundert und überrascht hat. Lest einfach selbst.

Bild-Zeitung schaut den Lesern ins Gehirn

Bild im Gehirn, Laufen gegen Depressionen, Internet und Bildung - Interessantes der WocheDie Bild-Zeitung will mehr über die eigenen Leser erfahren. Daher wird nun der Bild-Zeitung-Leser mit Hilfe eines Kernspintomographen beim Lesen beobachtet. So berichtet es zumindest die Süddeutsche Zeitung.

Diese Woche habe ich ein Buch zum Thema Neuromarketing gelesen (da dieses Buch recht wenig mit dem Lernen zu tun hatte, wurde dazu kein „Buch der Woche“-Beitrag verfasst) und es ist schon erstaunlich, welche Erkenntnisse das Marketing ableitet. Die Bild-Zeitung ist jedoch nicht alleine mit diesem Ansatz. Auch große Unternehmen (z.B. Coca-Cola) versuchen den eigenen Kunden auf die Schliche zu kommen.

MindPicNic und der hessische Einbürgerungstest

MindPicNic ist ein Online-Karteikartendienst. Dieser ist mir diese Woche ebenfalls über den Weg gelaufen. Ihr könnt euch den Dienst anhand der angefertigten Karteikarten für den hessischen Einbürgerungstest anschauen.

Auch wenn der Test länger bekannt ist, ist es immer wieder mal interessant zu lesen, was jeder eigentlich wissen sollte.

Joggen gegen Depressionen

Dass Sport ein wichtiges Kriterium für die geistige Fitness ist, habe ich hier bereits geschrieben. Zudem hilft der Sport beim Stressabbau. Depressionen geht es damit ebenfalls an den Kragen. Das kam zumindest bei einer Studie heraus, die die Berner Zeitung erneut aufgreift.

Google beeinflusst das Gedächtnis

Auch dazu habe ich schon mal einen Beitrag verfasst. Wenn wir wissen, wo wir die Informationen nachlesen können, dann merken wir uns diese schlechter. Auf Bildungsfonds wurde das Thema nochmal mit dem Verweis auf die Studie aufgegriffen.

In diesem Zusammenhang sind auch die nachfolgenden Informationen sehr interessant.

Internet als Bildungszentrum

Im Auftrag der Bitkom wurde eine Studie zum Thema Weiterbildung im Internet durchgeführt. Das Ergebnis: 63% der befragten gaben an, dass mit dem Internet das eigene Allgemeinwissen verbessert wurde. 54% haben sich sogar beruflich fortgebildet.

Früher oder später wird sich diese Entwicklung noch fortsetzen. Und das wird noch durch die aktuellen Studien unterstützt, die zum einen besagen, dass bereits zwei Drittel aller Haushalte einen schnellen Internetzugang haben. Und 61 Millionen Handybesitzer in Deutschland existieren, somit also 87% aller Bundesbürger ab 14 Jahren. Fragt sich nur, wann das mobile Lernen stärker wächst.

25% der deutschen mit einem Hochschulabschluss oder Meisterbrief

Das war das Ergebnis einer OECD Studie. Damit ist Deutschland ziemlich schwach im Vergleich zu den anderen Staaten. Leider wurden die Dualstudierenden nicht mit in die Statistik aufgenommen. Dann würde das Ergebnis sicherlich anders aussehen.

Das nährt die Diskussion um den Fachkräftemangel. Es wird jedoch zu wenig beachtet, dass man das jetzige Personal noch stärker bilden sollte.

Bist du ein Alzheimer-Kandidat?

28 Millionen Menschen ahnen nichts von der eigenen Demenz. Das klingt nach verdammt viel. Wenn man sich den Artikel durchliest, dann stimmt es einen schon etwas nachdenklich. Vor allem die Kosten, die durch Alzheimer entstehen. Und wenn man dann wieder bedenkt, dass die Bundesregierung weniger in die Weiterbildung investiert…

Schönes WE wünsche ich allen zusammen :-)