Und wieder ist es ein Samstag. Leider habe ich es gestern nicht geschafft einen Beitrag zu verfassen. Das hole ich heute nach.

Auch diese Woche sind einige interessante Informationen aus dem Netz zum Thema Lernen zusammen gekommen, die ich euch nicht vorenthalten will. Dabei ist die Breite an Informationen sehr groß.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und in diesem Sinne frohe Ostern.

Vergesslichkeit liegt einem im Blut

Und das scheint wohl wortwörtlich der Fall zu sein, so das Ergebnis der Münster-Forscher. Diese haben nämlich herausgefunden, dass Menschen mit einem hohen C-reativen Protein im Blut Einschränkungen im planerischen Denken und Veränderungen in der weißen Substanz (verantwortlich für die Übertragung der Informationen) haben. Den ganzen Artikel kann man auf netdoktor.de nachlesen. Selbstverständlich gibt es auch Medikamente, die die Menge des Proteins senken 😉

Ich denke mal, dass wir uns demnächst auf neue Werbung einstellen können, die eine Steigerung der Leistungsfähigkeit mit Präparaten „verkauft“.

Blaues Licht fördert das Lernen

So lautet das Ergebnis niederländischer Forscher nach einem Schulversuch. Dabei erzielte die mit dem blauen Licht „bestrahlte“ Klasse bis zu 8,7% bessere Leistungen. Dabei ist noch zu erwähnen, dass die Schüler selbst über die Farbe entscheiden konnten und sich für blau entschieden haben. Das kann auf aerztezeitung.de und nachrichten.at nachgelesen werden.

Ob den Schülern gesagt wurde wozu dieser Versuch dient, geht aus den Artikeln nicht hervor, wobei das eine sehr interessante Information wäre. Und ob die Schüler sich nicht einfach glücklicher fühlten (was zur Verbesserung der Leistung führt), weil diese ihre Umgebung selbst gestalten konnten, wurde auch nicht untersucht. Schade eigentlich.

Fast Food macht dumm

Das ist das Ergebnis einer Studie von zwei britischen Ökonomen. Diese befassten sich mit den 81 Schulen, die durch den Starkoch Jamie Oliver zu einem gesünderen Essen „verdammt“ wurden. Die Schüler dieser Schulen schnitten vor allem bei den landesweit standardisierten Leistungstest besser ab. Auch der Krankheitsstand sank in den besagten Schulen. Mehr Informationen könnt ihr der Studie oder dem handelsblatt.com Artikel entnehmen.

Fast Food Nahrung ist ja für ihre fettreiche Zusammensetzung bekannt. Das Gehirn benötigt jedoch eine konstante kohlenhydrathaltige Nahrung. Ich bin gespannt wie gut sich diese Erkenntnisse breit machen und ob die Briten ihre Schulnahrung komplett umstellen.

Stress schadet

Diese Erkenntnis ist sicherlich nichts neues. Jedoch ist es ziemlich neu, dass immer mehr und mehr Studien dieses genauer belegen. Und zwar anhand von Beobachtungen des Gehirns. Eine solcher Studien gibt es sueddeutsche.de nachzulesen.

Stress ist vor allem für eins verantwortlich: Blockaden. Daher sollte man wohl an das Lernen ruhig herangehen. Ich denke mal, dass es eins der entscheidenden Faktoren ist, um bei der immer größer werdenden Flut an Informationen und Anforderungen den „richtigen“ Weg zu finden.

Kurzbeitrag zum Gedächtnis

Auf wdr.de werden einzelne Gedächtnisarten in einem kurzen Video genauer erläutern. Informativ und hübsch verpackt versteht sich. Viel Spaß beim schauen.