Nach einer Studie britischer Forscher bringt Gehirnjogging nichts. Zwar erfolgt eine Verbesserung in der jeweils geübten Kategorie, jedoch wirkt sich dieser Erfolg nicht auf die anderen Gedächtnisleistungen aus.
Ist es also alles nur nutzloses Zeug und sollte diese Seite jetzt eingestampft werden?
Zwei Wochen lang war die Umfrage offen, so dass jeder die Chance hatte an dieser teilzunehmen. Mich interessierte vor allem welche Erfahrungen ihr bereits mit Gehirndoping gemacht habt. Dabei waren bis zu 3 Wahloptionen möglich.
Was ist dabei herausgekommen?
Wasser und Gehirndoping? Ganz genau! Besonders weil das Wasser ein natürlicher Bestandteil des Alltags ist, schenken wir diesem zu wenig Beachtung. Dabei beträgt der Wassergehalt eines Erwachsenen leicht über 60%, bei Babys sind es sogar 80%. Der Körper kann insgesamt etwa 4 Tage ohne Wasser überleben. Durst ist das erste Merkmal für eine geringe Wassermenge.
Dass das Wasser auch eine starke Auswirkung auf unsere geistige Leistung hat, lässt sich daraus folgern, dass unser Gehirn zu 80% aus Wasser besteht. So spiegelt sich zum Beispiel der Zustand des Wassermangels in den Kopfschmerzen. Aber was hat das jetzt mit dem Gehirndoping zu tun?
Bis zum 24.04.2010 werde ich unerwartet vom Netz getrennt sein, somit wird hier kein neuer Artikel veröffentlicht. Das ist die Chance alle Artikel zu lesen!
Anschließend wird es allerdings weiter gehen.
Euer Sergej
Wie der eine oder andere gemerkt hat, habe ich in den letzten Tagen keinen neuen Artikel geschrieben. Das liegt daran, dass ich derzeit dazu nicht komme.
LME ist somit nicht tot, sondern lebt weiter. Allerdings nicht diese Woche

Herzlich Willkommen! Mein Name ist Sergej Jost. Auf diesem Blog schreibe ich über die Themen Lernen, Lerntechniken und ihren Praxiseinsatz sowie alles, was in den Bereich effizientes Lernen, besseres Merken und sicheres Erinnern gehört.

