Apr 282010

Nach einer Studie britischer Forscher bringt Gehirnjogging nichts. Zwar erfolgt eine Verbesserung in der jeweils geübten Kategorie, jedoch wirkt sich dieser Erfolg nicht auf die anderen Gedächtnisleistungen aus.

Ist es also alles nur nutzloses Zeug und sollte diese Seite jetzt eingestampft werden?

Apr 262010

Wasser und Gehirndoping? Ganz genau! Besonders weil das Wasser ein natürlicher Bestandteil des Alltags ist, schenken wir diesem zu wenig Beachtung. Dabei beträgt der Wassergehalt eines Erwachsenen leicht über 60%, bei Babys sind es sogar 80%. Der Körper kann insgesamt etwa 4 Tage ohne Wasser überleben. Durst ist das erste Merkmal für eine geringe Wassermenge.

Dass das Wasser auch eine starke Auswirkung auf unsere geistige Leistung hat, lässt sich daraus folgern, dass unser Gehirn zu 80% aus Wasser besteht. So spiegelt sich zum Beispiel der Zustand des Wassermangels in den Kopfschmerzen. Aber was hat das jetzt mit dem Gehirndoping zu tun?

Apr 132010

Gehirndoping ist in. Heute wird bereits immer offenkundiger das eigene Lernverhalten mit Tabletten “optimiert”. Dabei sind die genauen Auswirkungen auf das Gedächtnis nicht bekannt bzw. die Frage, ob die Mittel auch das halten, was sie versprechen, nicht bewiesen.

Dennoch greifen viele bewusst zum Gehirndoping. Es sind die Prüfungsvorbereitungen, der stressige Alltag, besser sein als die anderen oder grundsätzlich das Verlangen nach schnellerem erledigen anderer Aufgaben um mehr Zeit für sich selbst zu haben.

Doch kann man damit tatsächlich die Ziele erreichen? Und wie verändert sich das Lernen mit Hilfe von Tabletten?

Apr 122010

Lerntechniken sind ideal fürs Lernen von Geschichtsdaten und Geschichtsereignissen. Das liegt vor allem an der klaren, chronologischen Strukturierung der Geschichtsdaten. Wir haben also jede Menge Ereignisse, welche gemerkt werden wollen.

In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie man mit Hilfe von Merktechniken Geschichte optimal lernen kann.

Apr 062010

Auch Mindmaps sind ein klassisches Lernmittel, welches in Verbindung mit anderen Lerntechniken sehr gute Wirkungen erzielen. Diese dienen vor allem dazu eine Übersicht über den gesamten Lernstoff zu gewinnen und somit effektiver – vor allem aber gehirngerecht – zu lernen.

Ein Überblick soll vor allem das Gefühl der Machbarkeit erwecken und eine Zeiteinschätzung zum Erlernen des Stoffes vermitteln. Die Mindmaps stellen nichts anderes als einen Baum dar, welchem nach und nach die Äste und Zweige wachsen. Diese Zweige symbolisieren das vertiefende Wissen, welche – je nach Baum – früher oder später Früchte tragen.

Kombiniert mit den Lerntechniken steht dem gehirngerechten Lernen nichts im Weg. Doch wie genau soll das funktionieren?