Apr 262010

Wasser und Gehirndoping? Ganz genau! Besonders weil das Wasser ein natürlicher Bestandteil des Alltags ist, schenken wir diesem zu wenig Beachtung. Dabei beträgt der Wassergehalt eines Erwachsenen leicht über 60%, bei Babys sind es sogar 80%. Der Körper kann insgesamt etwa 4 Tage ohne Wasser überleben. Durst ist das erste Merkmal für eine geringe Wassermenge.

Dass das Wasser auch eine starke Auswirkung auf unsere geistige Leistung hat, lässt sich daraus folgern, dass unser Gehirn zu 80% aus Wasser besteht. So spiegelt sich zum Beispiel der Zustand des Wassermangels in den Kopfschmerzen. Aber was hat das jetzt mit dem Gehirndoping zu tun?

Apr 032010

Und wieder ist es ein Samstag. Leider habe ich es gestern nicht geschafft einen Beitrag zu verfassen. Das hole ich heute nach.

Auch diese Woche sind einige interessante Informationen aus dem Netz zum Thema Lernen zusammen gekommen, die ich euch nicht vorenthalten will. Dabei ist die Breite an Informationen sehr groß.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und in diesem Sinne frohe Ostern.

Mrz 312010

Morgens steht man total motiviert auf und will an dem Tag was schaffen. Man setzt sich an seinen Arbeitstisch und will direkt loslegen. Plötzlich spürt man wie die Motivation immer mehr und mehr nachlässt. So schweift man eher in die Richtung ab sich die E-Mails anzuschauen oder geht den demotivierenden Gedanken nach. Schließlich kann man ja in dieser Zeit auch was anderes machen und das Lernen läuft schon nicht weg.

Kommt dir das Gefühl bekannt vor? Woran liegt das? Die Wahl des richtigen Lernortes ist ein wesentlicher Faktor für unseren Fortschritt. Unter anderem hängt von diesem ab wie gut wir beim Lernen voran kommen. Deshalb möchte ich 5 Tipps zur Wahl des richtigen Lernortes geben, auf die besonders geachtet werden sollte.

Mrz 252010

So müsste zumindest das Fazit lauten, wenn man bedenkt, wie viele Menschen morgens nicht frühstücken. Und das obwohl jedem bekannt ist, dass frühstücken die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Schließlich weisen uns sowohl Ärzte, Lehrer, Großeltern und überhaupt alle möglichen Menschengruppen darauf hin.

Aber halt. Ist es tatsächlich jedem bekannt? Und was ist dran an dieser Behauptung? Und die Frage aller Fragen: Im welchen Zusammenhang stehen frühstücken und das Lernen? Bringt das tatsächlich was? Wird das Lernen dadurch beeinflusst? Diesen Fragen will ich näher auf den Grund gehen.

Mrz 232010

Unter Lernen wird allgemein das Aufnehmen von Informationen verstanden. Zu diesem Bereich gehören allerdings sehr viele Aspekte. Der typische Umgang mit dem Lernstoff, sei es für die Klausur, die mündliche Prüfung oder rein interessehalber, sieht wie aus? Man liest den Lernstoff durch, nickt, weil es logisch und verständlich klingt und widmet sich dem nächsten Thema. Wenn man sich mehr Mühe gibt, so schreibt man noch eine Zusammenfassung, liest diese paar Mal durch und gut ist.

Sobald es darauf ankommt auf diesen Lernstoff zurück zu greifen, ist plötzlich alles weg. Dabei war doch alles klar! Abgesehen davon, dass Frust entsteht, verändert sich nichts. Genau die gleiche Taktik wird beim nächsten Mal angewandt. Vielleicht noch intensiver.

Das muss allerdings nicht sein! Wie kann diese Herausforderung umgangen werden? Mit optimaler Wiederholung zum effizienteren Lernen!