Gehirndoping ist in. Heute wird bereits immer offenkundiger das eigene Lernverhalten mit Tabletten “optimiert”. Dabei sind die genauen Auswirkungen auf das Gedächtnis nicht bekannt bzw. die Frage, ob die Mittel auch das halten, was sie versprechen, nicht bewiesen.
Dennoch greifen viele bewusst zum Gehirndoping. Es sind die Prüfungsvorbereitungen, der stressige Alltag, besser sein als die anderen oder grundsätzlich das Verlangen nach schnellerem erledigen anderer Aufgaben um mehr Zeit für sich selbst zu haben.
Doch kann man damit tatsächlich die Ziele erreichen? Und wie verändert sich das Lernen mit Hilfe von Tabletten?
Und wieder ist es ein Samstag. Leider habe ich es gestern nicht geschafft einen Beitrag zu verfassen. Das hole ich heute nach.
Auch diese Woche sind einige interessante Informationen aus dem Netz zum Thema Lernen zusammen gekommen, die ich euch nicht vorenthalten will. Dabei ist die Breite an Informationen sehr groß.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und in diesem Sinne frohe Ostern.
Unter Lernen wird allgemein das Aufnehmen von Informationen verstanden. Zu diesem Bereich gehören allerdings sehr viele Aspekte. Der typische Umgang mit dem Lernstoff, sei es für die Klausur, die mündliche Prüfung oder rein interessehalber, sieht wie aus? Man liest den Lernstoff durch, nickt, weil es logisch und verständlich klingt und widmet sich dem nächsten Thema. Wenn man sich mehr Mühe gibt, so schreibt man noch eine Zusammenfassung, liest diese paar Mal durch und gut ist.
Sobald es darauf ankommt auf diesen Lernstoff zurück zu greifen, ist plötzlich alles weg. Dabei war doch alles klar! Abgesehen davon, dass Frust entsteht, verändert sich nichts. Genau die gleiche Taktik wird beim nächsten Mal angewandt. Vielleicht noch intensiver.
Das muss allerdings nicht sein! Wie kann diese Herausforderung umgangen werden? Mit optimaler Wiederholung zum effizienteren Lernen!
Wozu ist eigentlich heute noch das Lernen notwendig? Schließlich führt uns das Navigationssystem zum Ziel, die Telefonnummern sind im Handy eingespeichert und die Termine stehen im Kalender. Was aber, wenn die Karte des Navigationssystems nicht aktualisiert wurde, das Handy verloren geht und der Terminplaner einfach verschwindet?
Immer mehr Menschen in Deutschland klagen über Vergesslichkeit. Es fängt bei den kleinen Dingen des Alltags an, wie zum Beispiel verlegen des Schlüssels. Den Namen der Gesprächspartner vergessen ist ein weiteres Problem, welches vor allem zum negativen Beigeschmack in den zwischenmenschlichen Beziehungen führt. Und wenn man sich nichts merken kann, was für die Prüfungen relevant ist, so scheitert man letztendlich auch im weiteren Berufsleben.
Als Folge entstehen Angst und Stress, welche vom Freund Frustration begleitet werden. Warum ist es aber so? Und was kann dagegen gemacht werden?


Herzlich Willkommen! Mein Name ist Sergej Jost. Auf diesem Blog schreibe ich über die Themen Lernen, Lerntechniken und ihren Praxiseinsatz sowie alles, was in den Bereich effizientes Lernen, besseres Merken und sicheres Erinnern gehört.

